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Archiv / History |
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... über 25 Jahre Training bei TFC : |
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Den Anfang machten die 80er
Den Grundstein für den Familienbetrieb TFC GmbH Essen legte im Jahre
1981 der damalige Caravelle-Kapitän
Rolf Käufer ,
der frühzeitig den
Dienstleistungs- und Beratungsbedarf im Airlinegeschäft erkannte.
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Dem Markt eine praxisnahe Cockpitausbildung in der fliegerischen Ausbildungsdisziplin Crew Coordination
Concept Training ( kurz CCC genannt ) zu bieten, angefangen von dem kleinsten Flugzeug bis hin zum
Großraumflugzeug, war zu dieser Zeit eine große Herausforderung.
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Nachdem der Familienbetrieb im Jahre 1985 vom Luftfahrt-Bundesamt die Genehmigung zur praktischen
Ausbildung von Verkehrsflugzeugführern erhielt wurden in den Folgejahren mehr als 3000 Flugschüler
ausgebildet - zunächst noch in der geforderten Disziplin Crew Coordination Concept und später mit
Einführung der JAR FCL OPS im Jahre 2003 in dem sich daraus entwickelten erweiterten Multi Crew-
Co-Operation Training.
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Der Generationswechsel kam in den 90ern
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Mit Übernahme des Familienbetriebes durch die drei Söhne
Frank ,
Christian
und Bernt
im Jahre Jahre 1994 wurde die TFC GmbH
um die Type Rating Schulung erweitert und somit das Angebot der
Cockpitausbildung um die erforderliche Musterberechtigung bei der
Ausbildung von Piloten ergänzt.
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Von da an erhielten angehende Piloten und Pilotinnen erstmals Schulungen zur Musterberechtigung
für den Flugzeugtyp Boeing 737. In den Folgejahren folgten die luftfahrtbehördlichen Zulassungen
für die Typenberechtigungen Boeing 757/767, Airbus 319/320/321 und Airbus 330/340, die bei der
praxisnahen Ausbildung von Cockpitbesatzungen für Trainingszwecke und speziell für Musterberech-
tigungen bis zum heutigen Tag eingesetzt werden. Mehr als 1000 Piloten absolvierten seither bei
der TFC GmbH ihr Type Rating - und das mit Erfolg.
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Im Jahre 1995 erweiterte die TFC GmbH ihre Ausbildungskompetenz um den Bereich des Notfall-
trainings und ermöglichte damit das Training von Cockpit- und Kabinenbesatzungen in Rettung
und Sicherheit. Piloten und Flugbegleiter unterschiedlicher Nationalitäten und Herkunft durchliefen
von dem Zeitpunkt an flugsicherheitsrelevante Lehrgänge, wie z.B. Luftsicherheit ( Security ),
Brandbekämpfung ( Fire Fighting ), Erste Hilfe ( First Aid ), Gefährliche Güter ( Dangerous Goods )
und Aggressive Passagiere ( Unruly Passengers ) in Grundschulungen ( Initial Training ) wie auch in
Auffrisch- bzw. Anpassungsschulungen ( Recurrent Training ).
Mit Installation eines wirklichkeitsgetreuen Feuer-Simulators wurde das Notfalltraining 1998 um ein
weiteres aufgewertet: Der Ernstfall an Bord konnte nun auch bei der TFC GmbH Düsseldorf realitäts-
nah geprobt werden.
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Neben dem Standort Düsseldorf - dem Zentrum für Rettung und Sicherheitstraining - entstand im
selben Jahr ( 1998 ) das in der Natur eingebundene und ruhig gelegene Ausbildungszentrum Essen
( Rehmannshof ), welches mittlerweile über 30 Unterrichts- und Seminarräume sowie über 30 Doppel-
zimmer zur Unterkunft von Lehrgangs- und Seminarteilnehmern verfügt. Die weitläufige und modern
eingerichtete Trainingsfläche bietet heute mit acht Fixed Based Simulatoren ( TB20 , Seneca , B737 ,
A320 ) ideale Voraussetzungen für die Schulung von Cockpitpersonal und eine gut durchorganisierte
Infrastruktur für mehrwöchige Flugbegleiter-Grundlehrgänge.
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Die Zeit der Internationalisierung und des Wachstums
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Die gute konjunkturelle Entwicklung in der Luftfahrt Ende der 90er Jahre
brachte auch zahlreiche internationale Kunden und Flugschüler zur TFC.
Um der weltweit wachsenden Nachfrage nach Kabinensimulatoren und
-trainern gerecht zu werden, entstand im Jahre 2001 unter der Feder-
führung vom Technischen Leiter und TFC-Geschäftsführer Frank Käufer
die wie ein Flugzeughangar aufgebaute neue Produktionshalle der
TFC GmbH Velbert. |
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Sie diente ausschließlich der Entwicklung, Konstruktion und Produktion von Kabinen- und Cockpitsimu-
lationstrainern für das Emergency Training, die parallel zu neuen Flugzeuggenerationen entsprechend
der Wünsche und Anforderungen der internationalen Kunden entstanden und sich zunehmend weltweiter
Nachfrage erfreuten. Die Auslieferung des ersten A380 Kabinen- und Cockpitsimulationstrainers an den
Flugzeughersteller Airbus in 2005 ging als besonderer Meilenstein in die Geschichte des Familienbe-
triebes ein.
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Der wachsende Passagierverkehr machte auch vor den Airlines und Ausbildungsbetrieben keinen
Halt. Die Nachfrage nach geeignetem Cockpit- und Kabinenpersonal zog deutlich an. Grund genug für
Christian Käufer ,
dessen Kernaufgabe sich auf die Bereiche Ausbildung und Training von Cockpit-
und Kabinenpersonal konzentrierte, die Ausbildungskapazitäten der TFC GmbH auszubauen.
Mit Gründung der TFC am Flughafen München in 2003 konnten die Ausbildungskapazitäten von Cockpit-
und Kabinenpersonal erweitert und die Erfordernisse des Marktes befriedigt werden. Ab diesem Zeit-
punkt bot der süddeutsche Standort seinen Kunden, ähnlich wie die Düsseldorfer TFC, Training in
Rettung und Sicherheit, Flugbegleiterschulungen und Typenschulungen für Musterberechtigungen an.
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Die Entwicklung des Fliegertrainingszentrums ging voran: Auf den Tag
genau mit Einführung der neuen europäischen Luftfahrtbestimmungen
nach JAA erhielt die TFC GmbH im Mai 2003 als eine unter den ersten
die Zulassung zur europäischen JAR FCL - für den internationalen
Ausbildungsbetrieb und Hersteller von Kabinensimluatoren mit Kunden
aus Übersee, Nahost und Europa. |
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" Ein bedeutendes Qualitätssiegel, das uns auch zukünftig darin bestärkt, den Weg des
Gestalters von Innovationen im Training- und Construction-Bereich der fliegerischen
Ausbildung weiterzugehen" |
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Ein Blick in die Zukunft - TFC erweitert ihren Aktionsradius
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Neue Wege beschreitet die TFC GmbH auch in naher Zukunft. Die im
Juni 2006 erteilte Erlaubnis des Luftfahrt-Bundesamtes zur Ausübung
der theoretischen ATPL-Ausbildung rundet die Cockpitausbildung der
TFC ab und erfüllt damit die Wünsche des angehenden Cockpit-
personals. |
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Während in den Seminarräumen die theoretische ATPL-Ausbildung ( flugzeugspezifische Theorie /
Ground Course ) absolviert wird, kann nur wenige Meter weiter im modern ausgestatteten Trainings-
bereich, der praktische Teil, die Simulatorausbildung, beginnen. Die anstehende Auslieferung eines
weiteren Real Fire Simulators jüngster Generation wertet als Kapazitätserweiterung die Ausbildung
von Cockpit- und Kabinenpersonal zusätzlich auf. |
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TFC Käufer GmbH
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